Die Diskussion über ein Glyphosatverbot ist in vollem Gange. Die NaturFreunde haben dazu mit dem NABU vor Ort eine gemeinsame Positionierung abgegeben:

„Wir fordern seitens der NaturFreunde (NF) Bezirk-Nordeifel und der Ortsgruppe Herzogenrath-Merkstein  und des NABU-Kreisverbands Aachen-Land mit Nachdruck, dass die Anwendung von Glyphosat endgültig verboten werden muss“ so äußern sich die Vorsitzenden der NF und des NABU, Bruno Barth und Dr. Eike Lange in einer gemeinsamen Erklärung. „Das verlangt schon das Vorsorgeprinzip“. Aktuell nehmen die beiden Verbände „vor Ort“ damit Stellung zur vorläufigen „Nicht-Entscheidung“ auf EU-Ebene zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat. Gibt es bis Ende des Monats Juni keine Entscheidung, plant die EU-Kommission im Alleingang die Zulassung für weitere mindestens 12 Monate zu verlängern. Ein „merkwürdiges Demokratieverständnis“ sieht Bruno Barth darin, eine von der EU-Kommission gewünschte, aber nicht vorhandene Mehrheit einfach so zu umgehen.

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