„Das war ein eindrucksvolles Zeichen an die Bundesregierung, das sie zur Kenntnis nehmen sollte!“ So die Meinung des Bezirksvorsitzenden und stellv. Landesvorsitzenden der NF, Bruno Barth zur CETA/TTIP-Demo in Köln. Mindestens 40.000 – 50.000 Menschen hatten eine eindeutige Botschaft: „Stoppt CETA und TTIP!“

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Der Landesverband der NF mit ihrem Landesvorsitzenden Leo Gehlen aus Eschweiler gehörte zum Trägerkreis der Demo; der NF-Bezirk hatte im Vorfeld zur Teilnahme aufgerufen.
Nach Meinung der NF stimmt die „ganze Richtung“ bei den sog. „Freihandelsabkommen“ nicht. Transnationale Großkonzerne mit ihren Sonderrechten werden demnach dem „normalen“ Bürger die Bedingungen diktieren. Das betrifft auch den Umweltbereich, weshalb alle großen Naturschutzorganisationen sich in die Protestfront eingereiht haben.

„Die Ideologie für die Verhandlungen über CETA und TTIP stammt aus der Zeit vor der globalen Finanzkrise. Die Gestaltung der Globalisierung darf nicht bedeuten, alle Märkte so weit wie möglich zu öffnen“, so der Bundesvorsitzende der NF, Michael Müller. Ein Durchpeitschen von CETA und TTIP bedeutet einen weiteren Vertrauensverlust in die EU.

CETA/TTIP-Demo in Köln am 17. September: NaturFreunde beziehen Position
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